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⛵ Wie dich Nähen wirklich glücklich macht… {Refinanzierung}

Ich habe schon lange diesen Post fertig, aber irgendwas hinderte mich immer daran, ihn zu veröffentlichen. Was genau der Grund dafür war, kann ich gar nicht so genau sagen. Zum einen bin ich skeptisch, was ihr dazu sagt, vielleicht denkt ihr, ich hab ne Macke. Dann habt ihr schonmal recht, hihi. Vielleicht ist es euch auch viel zu viel Text und die Tipps erscheinen euch sinnlos, ich weiß es nicht. Vielleicht helfen sie euch ja aber doch ein wenig, teilweise, und genau deswegen geht er heute nun eben doch online. Und ich bin wirklich sehr auf euer Feedback gespannt.

Rollcontainer mit Stoff befüllt, 2011
Die erste Stoffbestellung…

Nähen ist ein teures Hobby. Falls ihr auch schon etwas länger dabei seid, wisst ihr sicher wie das ist. Andauernd kommen auf allen Kanälen neue, schöne Stoffe auf den Markt. Hier ein Sale und da eine Rabattaktion, Jersey-Streifen-Pakete und Jungen-Fahrzeug-Überraschungstüten, Kilopakete und 10-Euro-Putzlappen. Und man bestellt hier und kauft da. Manchmal mit einer genauen Vorstellung, was mal daraus werden soll, oftmals aber eher nur „Oh schön, muss ich haben.“ Und dann liegt es im Regal. Am Anfang ist es ein kleines Regal, also vieleicht so Rollcontainer-Größe. Später dann ein größeres Regal. Nähen ist wie Malen. Dazu braucht es Farben und eine Auswahl. Deswegen kommt auch immer wieder etwas hinzu. Kurz bevor die Böden des Regals durchbrechen, wird es durch einen stabilen Wäscheschrank ersetzt, auf 1,40m Breite und 2m Höhe. Endlich Platz. Da kann man dann alles schön ordentlich einräumen, fein gefaltet und übersichtlich gestapelt. Vorrübergehend. Nach dem Stoffmarkt ist vor dem Stoffmarkt. Und heimlich still und leise wird der Schrank voller und voller. Irgendwann gehts dann ans Stopfen. Verdammt, Sweat, Fleece, Baumwollplüsch und vor allem Volumenvlies. Ganz was Feines, was riesigen Platz beansprucht.

Aber der Platz ist ja eigentlich noch das geringere Problem. Wer privat näht und nichts verkauft, hat ausschließlich Ausgaben, unterm Strich betrachtet. Und die Finanzierung ist mitunter nicht gerade nebensächlich. Auf Facebook werden oft Witze über die „Stoffkauf-Sucht“ gemacht, aber eine wirkliche Lösung des „Problems“ ist mir bisher noch nicht in die Hände gefallen. Durch den Austausch in den sozialen Medien (FB, Insta, Pinterest und wie sie alle heißen) wird man ja nicht gerade gebremst, sondern eher noch neuen Reizen ausgesetzt. Wie kriegt man das also in den Griff? Nähen soll ja trotzdem Spaß machen.

Mit ein paar Tipps funktioniert das ganz gut. Als bekennende Listen-Süchtige hab ich sie heute mal für euch zusammen getragen:

  1. to-Sew-Liste
    Beispielliste "to Sew"
    Beispielliste „to Sew“

    Die kreativen Köpfe nehmen einfach ein kleines buntes Büchlein, die ganz Genauen (so wie ich) legen eine Excel-Liste an. Schreibt euch eine to-Sew-Liste, in der ihr alles auflistet, was ihr demnächst oder dieses Jahr noch nähen wollt. Setzt euch ein grobes Ziel, was auch erreichbar ist, zum Beispiel 12 Teile in einem Jahr. Durchforstet eure Garderobe (und die der kinder und/oder des Partners), was ihr euch im Jahr gerne kaufen würdet oder Neues braucht und welche Teile davon sich selber nähen lassen. Natürlich solltet ihr euch auch ein paar „Platzhalter“ lassen für neue Schnitte, die herauskommen. 🙂

  2. Budget-Planung

    Auflistung der Ausgaben
    Auflistung der Ausgaben

    Nehmt euer Büchlein oder eure Liste oder vielleicht auch eine coole Projektliste. Dort setzt ihr euch monatlich ein Budget, was ihr maximal ausgeben wollt. Kauft ihr Stoff, Schnitte oder Näh-Zubehör, dann zieht ihr das von dem Budget ab. Ziel ist es natürlich am Ende des Monats über Null rauszukommen. 😉
  3. Konsequent sein

    Näht euch im Monat immer zuerst mindestens ein Teil (oder zwei oder mehr – das könnt ihr euch selbst festlegen) von eurer to-Sew-Liste, bevor ihr in die Welt der neuen kreativen Schnitte abtaucht.

  4. Hab-ich-gemacht-Liste

    Die kreativen Köpfe nehmen wieder das Büchlein her (die anderen die Excel-Liste 😃 ). Auf der anderen Seite jedes Monats haltet ihr fest, was ihr für euch genäht, statt gekauft habt. Fortgeschrittene schreiben einen Betrag dazu, was das Teil etwa gekostet hätte, wenn ihr es euch hättet kaufen müssen. Wenn ihr gut seid, dann sollte euer „Plus“ wesentlich höher sein als das Minus auf der linken Seite.

  5. „Refinanzierung“ durch Geschenke

    Ich versuche, nicht nur für mich und meine Kinder soviel wir möglich selber zu Nähen, sondern auch Geschenke zu Kindergeburtstagen, zum Muttertag oder zu Weihnachten selbst zu machen. Damit spart ihr euch den Kauf eines Geschenks und gleichzeitig steckt ihr auch viel Liebe in ein selbstgemachtes Unikat.

  6. Vernunft

    Ihr braucht eine Covermaschine? Oder einen Stickmaschine? Oder eine Transferpresse? Dass Nähen nur Spaß mit dem richtigen Equipment macht, ist klar. Aber wer mit solchen Anschaffung hadert, sollte sich trotz des größten Wunsches mal die echten Ausgaben vor Augen halten. Dazu zählt am Ende nicht nur die Maschine, sondern oft „braucht“ man dazu noch weiteres Zubehör, besonderes Garn und Nadeln. Rechnet den Betrag mal auf ein Jahr um. Solange sollte die Maschine mindestens ohne Reparaturen und Wartung ja erstmal auskommen.

  7. Resteverwertung

    Der Stoffschrank scheint zwar bildlich überzuquellen, aber in Wirklichkeit sind 70% nur irgendwelche Reststücke, die nicht mehr für ein ganzes Näh-Projekt „aus einem Guß“ reichen?! Nehmt euch mindestens einmal im Monat/Quartal eine Resteverwertung vor. Sucht euch Schnittmuster, die sich teilen lassen oder bereits geteilt sind, fischt einen Musterjersey heraus und sucht euch Unijerseys zum kombinieren.  Fragt eure Kinder, was sie gerne hätten. Da kommen die tollsten Sachen dabei raus und sie werden es garantiert anziehen.

  8. Last but not least

    Quält euch nicht selbst. Wie ich das meine? Ganz einfach. Meldet euch von allen Stoff-Online-Shop-Newslettern ab. „Entfolgt“ (zumindest die ganzen Email-Benachrichtigungen) allem, was euch verleiten könnte, neuen Kram zu kaufen. Es ist nicht schlimm, wenn man mal eine Rabattaktion verpasst. Wenn man für ein konkretes Projekt etwas sucht, findet ihr Rabattgutscheine immer irgendwo im Netz. Macht Facebook, Twitter, Pinterest und co. aus und setzt euch vor Euren Stoffschrank. Schaut euch eure Schätze an, nehmt einen ganz besonderen heraus und näht euch was! Das macht euch glücklich! JETZT! 😀

23 Kommentare zu „⛵ Wie dich Nähen wirklich glücklich macht… {Refinanzierung}

  1. Warum lag der Beitrag so lang in der Schublade? Ich mach mir oft Gedanken darüber. Nicht, weil ich sparen muss, sondern einfach, weil ich es nicht mag, sinnlos zu kaufen und zu horten. Daher miste ich immer wieder aus.
    Ich habe ein Notizbuch, da gibt es auch eine To-Sew-Liste. Alleine das Aufschreiben hilft schon, sich nicht zu verzetteln. Es ist ja auch die Zeit begrenzt, nicht nur der Platz und das Geld.
    Allerdings überlege ich nie, ob ich ein Teil nun billiger genäht oder gekauft habe. Selbstgemacht ist unbezahlbar.
    Liebe Grüsse
    Tanja

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    1. Ich weiß es nicht. Ich hatte wohl Angst, dass man mich auslacht mit meiner Listensucht. 😉
      Ich rechne ja nicht deswegen aus, ob’s billiger als gekauft ist. Sondern um mal die echte -nennen wir es – Wertschöpfung zu sehen. Denn die ist ja ganz klar bei unsrem Hobby gegeben. Es kommt immer was dabei raus und deswegen liebe ich es auch so.
      Danke fürs kommentieren 😉😙

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    1. Hallo,

      da kann ich mich nur anschließen. Ich finde es toll, dass du dieses Thema aufgreifst. Ich denke insgeheim kennt das jeder, der dieses oder ein ähnliches Hobby hat sehr gut. Bei mir ist es tatsächlich die Verführung von außen. Ich seh da was und dort was und würde es am liebsten alles machen. Aber weder die Zeit reicht dafür aus noch möchte ich ständig Geld ausgeben für die ganzen Dinge. Das mit dem Ausmisten nehme ich mir jetzt stark vor. Vielen Dank für deinen tollen Beitrag und deine Tipps.

      Liebe Grüsse Rebecca

      P.S.: Ich bin auch ein Listen-Junky. 😉 Und das ist auch gut so 😀

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  2. Hoi,
    auch wenn deine Tipps tief drinnen in uns allen schlummern, tut es uns echt gut, das auch mal so schwarz auf weiß zu lesen! Du hast soooo recht! In allen Punkten!
    Danke für Deinen Artikel!
    Alles Liebe,
    Tanja

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  3. liebe lucie

    finde ich super deinen beitrag. das mit dem entfolgen ist mir nämlich gerade vor einer woche einmal durch den kopf gegangen. weniger weil ich gleich jeden stoff kaufe der günstiger angeboten wird, aber weil ich meist kurse kaufe für die ich nachher nicht die zeit finde neben allen anderen nähprojekten.
    ich versuche auch eher beim nähgeschäft in der nähe einzukaufen um die ein wenig zu unterstützen auch wenn es in der schweiz um mindestens 1/3 teurer ist als in deutschland. wohlgemerkt wir sprechen hier vom genau gleichen stoff.
    dass dies nicht immer gelingt ist klar. aber mindestens der gute vorsatz ist da.

    nach möglichkeit versuche ich auch, die stoffe zu verwenden die ich noch in meiner ikea-rollkiste habe. ja du liest richtig, ich brauche (noch) keinen schrank. auch wenn die kiste doch schon langsam überquillt um ehrlich zu sein.

    das mit dem budget ist eine feine sache. da ich sowieso ein budget führe habe ich auch so in etwa einen betrag im kopf an den ich mich auch (meistens!) halte.

    übrigens zur refinanzierung noch eine sache. es ist natürlich auch möglich eigene sachen zu verkaufen. auch wenn sich das nicht wirklich lohnt. aber das erinnert mich gerade noch an meinen schulkollegen von früher, dem ich noch vier kissen für sein flugzeug nähen sollte mit eigenem logo bestickt. mal sehen wann ich dazu zeit finde.
    aber ich wollte eigentlich etwas anderes erzählen. meine mutter stickt viel, und sie hatte einmal das glück in einem teuren hotel in der schweiz im schaukasten bestickte taschentücher mit musikinstrumenten austellen zu dürfen. diese wurden dann auch rege gekauft und stiessen vor allem bei den japanern auf grosses interesse. so hat sie sich mit dem erlös stickgarn gekauft. aber das sind wohl einzelfälle wo man einfach glück hat und es am schluss „aufgeht“.

    aber keine sorge, der beitrag ist doch prima und hilft sicher einigen weiter, sich einen überblick zu verschaffen.

    liebe grüsse

    chrissie

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    1. Hallo liebe Chrissie, danke fürs Kommentieren.

      Gratulation, du bist (noch) bei der Stoffkiste, ich prognostiziere dir, das bleibt auf Dauer nicht so 😀
      Verkaufen ist in Deutschland nicht so einfach, man braucht ein Gewerbe, muss an die Handwerkskammer ordentlich abdrücken, muss Gewährleistung/Garantie geben, Verpackungs- und Kennzeichnungsverordnungen einhalten… nee nee, da hab ich mich bewusst dagegen entschieden. Die Leute sehen den Wert auch nicht, die Arbeit die drin steckt, die Zeit, das Rundherum.

      Drück dich!

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  4. Ich finde toll, dass du das Thema aufgreifst! Ich bekenne mich auch als stoffsüchtig und „kämpfe“ dagegen an nicht übermäßig viel zu Lagern. Ich bin deshalb auch gerade auf Stoffdiät. 😉 Mal klappt es besser , mal schlechter. Besonders der Tipp die Newsletter abzumelden ist wirklich gut. Damit bekommen sie mich häufig, wenn genau die Stoffe die ich eh schon haben will dann auch noch reduziert sind…..

    Liebe Grüße
    Jenni

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    1. Danke liebe Jenni fürs Kommentieren, freut mich, dass dir der Post gefällt. Stoffdiät ist auch ein schönes Wort, besonders im Sommerloch zu empfehlen, wenn man eh grad wenig näht 😀

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  5. Hallo Lucie,
    was für ein toller Beitrag (wieder)! Da schreibst Du wahrscheinlich 99,5% der Nähwelt „aus der Seele“, mich natürlich eingeschlossen. Deine Tipps sind richtig toll. Ich folge nur meiner Lieblingsstofffirma per Mail (+ FB), und das würde ich auch nicht abbestellen, weil ich da nix verpassen möchte. Eine ist okay, denke ich. 😉
    Ich habe tatsächlich etliche Stoffleichen im Schrank, die nie angeschnitten wurden, und mir inzwischen nicht mehr gefallen oder von den Motiven für die Kinder her nicht mehr passen. Die will ich mal bei Ebay oder in einer Stoffgruppe einstellen. Stoff Spenden für einen guten Zweck ist auch noch ´ne gute Idee, hab ich auch schon, so Sternchen- und Frühchen-Näherinnen nehmen auch gern kleinere Stoffstücke!
    Liebe Grüße,
    Carla

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    1. Danke liebe Carla für deinen Kommentar. Freut mich, wenn ich den Nerv der Zeit getroffen habe. Danke für deine Idee mit den Resten, das werde ich mal noch mit aufnehmen. 🙂
      Liebe Grüße!

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  6. Vielen Dank für den tollen Beitrag. Z.Z. verarbeite ich auch hauptsächlich die „kleinen“ Reststücke. Man ist immer wieder überrascht wieviel Schönes daraus werden kann. Die Enkel freuen sich.

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  7. Also ich schreib ja auch immer brav meine To-sew-Liste. Sonst würde ich über all die Probenähen und Ideen den Überblick verlieren. Mein größtes Problem ist, dass ich nicht etwa zu viele Stoffe hab. Nein, ich hab zu wenig. Nämlich Unis! Die fehlen mir wirklich. Aber bald ist wieder Stoffmarkt. 😊💪👍
    Liebe Grüße,
    Elisa

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  8. Haste toll geschrieben. Ich gehör leider nicht zu den Listenmachern, ich nehms mir IMMER vor, doch dann kommt immer was dazwischen. Im Nachhinein würde ich mich schon über eine hab ich gemacht Liste freuen, na lieber spät als nie.
    Momentan mach ich grad auch Resteverwertung aber nicht mit 50cm Stücken, sondern eher noch kleiner. Ich hoffe mit etwas Phantasie kommen da noch paar schöne Sachen dabei raus 😀

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  9. Versteh ich auch nicht, warum Du den Beitrag so lange versteckt hast-er spricht sicherlich sehr vielen aus der Seele und da draussen laufen mehr „Listen-Junkies“ rum als Du denkst ;-))
    Ich arbeite inzwischen nicht mehr Excel sondern mit Trello. Dort habe ich meine verschiedenen ToSew Listen (ich, Kids , Haushalt, Geschenke) und eben auch die, wo die genähten Sachen drauf kommen-Vorteil bei Trello-ich kann jeweils Bilder dazu hochladen-so sehen ich gleich, welches SM ich meine (irgendwann verliert man ja den Überblick bei den vielen Namen)
    Leiderbefolge ich meine ToSew allerdings nicht konsequent..warum? Weil ständig neue Projekte im Blog-Dschungel auftauchen, die dann zuerst gemacht werden müssen/wollen. Hier sollte ich wirklich wirklich dran arbeiten :-). Die Schnittmuster laufen schliesslich nicht weg und können auch im nächsten Sommer getragen werden…
    Stoffsucht: Ja, mit einem Rollcontainer fing es an, inzwischen sind es 10 Kisten im Kallax Regal…. Deinen Tip die Newsletter abzubestellen, lasse ich mir mal ernsthaft durch den Kopf gehen!
    Resteverwertung: Daran hapert es noch ganz schön-ich habe schon Slips genäht (ziehen die Kids nicht an), Haarbänder (irgendwann sind es genug) und Barbie& Puppenklamottten. Ich kaufe immer lieber etwas zu viel Stoff, falls was schiefgeht-wobei dann das was übrig bleibt ich nicht wirklich hilfreich ist….hier müsste ich wohl auch vermehrt den Stoffbedarf beachten….
    Den Finanziellen Teil musste ich bisher ein Glück nicht unbedingt beachten-es gibt Monate da gebe ich sehr viel aus und dann wieder fast nichts-allerdings wollte ich mir auch mal mehr darauf achten, um mal eine Übersicht über die Ausgaben zu haben…

    Alles in in allem hast Du mir mit Deinem Beitrag auf alle Fälle mal wieder einen Denkanstoss gegeben -Danke 🙂

    lg Larissa

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  10. Manchmal ist es auch ganz hilfreich, nicht nur eine „To-Sew“-Liste zu machen, sondern auch eine „Hab-ich-noch-an-Stoff“-Inventur. Auf diese Weise habe ich jetzt einen Überblick, was sich in zwei Kisten bisher bei mir angesammelt hat und was als nächstes verarbeitet werden soll.

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    1. Ja, da hast du sicher recht. Eine gute Idee.
      Ich habe zum Glück einen großen alten Bücherschrank, wo ich alle Schätze sichtbar und gefaltet aufbewahren kann. Da spare ich mir zumindest diese eine Liste, hihi. Aber ich liste trotzdem auf, was ich an Stoff gekauft habe.

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